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Meine Amazonen

Snoopy: Ich wurde als Mädchen verkauft, also beschloss ich mich als Mann zu behaupten. Ich kann wohl sagen, ich bin das Oberhaupt der Familie, auch wenn Mama mir beweisen will, dass sie der Chef ist. Ich liebe die Mama über alles, sie krault mich und kuschelt mit mir. Im Moment lebe ich mit Mascha

Snoopy
 Snoopy Macho in Positur
 Mascha1
 Mein kleiner Feger Mascha
 Kolumbus
 Kolumbus auf dem Balkon
 Stella
 Meine süße Stella

zusammen. Als Mama die beiden Babys anschleppte, waren wir Männer hellauf empört über den Eingriff in unser Territorium. Aber das änderte sich, als die Mädels älter wurden. Ich habe mich in Mascha verliebt und die Mascha mag mich auch. Den Kolumbus mag ich nicht mehr, seitdem ich eine richtig Frau habe und dem Kolumbus geht es wohl eben so. Wenn wir Männer zufällig aufeinander treffen, müssen wir uns beweisen und kämpfen. Mama ist darüber sehr traurig, und sie würde uns gerne alle vier behalten, aber das klappt nicht mehr. Also sind wir zwei geblieben und Mama hat für Kolumbus und Stella ein super Zuhause gefunden, mit Patenschaft.

Mascha: Ich liebe meine Mama und rufe immer nach ihr und sie kommt dann und krault mich, das ist schön. Ich mag den Snoopy, mit dem ich jetzt zusammen lebe. Snoopy verehrt mich und dafür putze ich ihn. Mama meint, ich wäre ein richtiger kleiner Feger und ich bin tatsächlich immer auf Achse. Mir geht es hier gut und mir gefällt es. Mama freut sich, dass ich so zahm bin, obwohl ich immer in Gesellschaft der anderen Amazonen war. Und sprechen habe ich gelernt, aber wie!!! Ganz schnell, mit 8 Monaten habe ich angefangen. Alles was der Snoopy sagte, habe ich gelernt und dazu neue Wörter. Du bist ein kleines Genie, sagt Mama und krault mich dabei.

Kolumbus: Ich bin glücklich: Weil ich die Stella habe und es ist mir auch egal, wo ich lebe, Hautsache es ist schön und die Stella bleibt bei mir. Stella liebt mich, das ist schön. Ich füttere sie ab und an, wenn sie betteln kommt. Ist ja noch klein, mein Mädchen. Das war schon ganz schön arg in der Vergangenheit, immer unter der Fuchtel vom Snoopy zu stehen. Obwohl wir zusammen gehalten haben, wir Jungs. Aber der Snoopy flirtete mit Mama und ich sollte nicht dabei sein. Natürlich hat Mama mich dann extra geholt, aber mein Typ als Frau war Mama nicht. Dann kamen die Mädels. Zuerst paßte uns Männern das nicht, die Wohnung war ja unser Reich. Aber später hat sich der Snoopy in die Mascha verliebt und zu mir kam die Stella, die mich gleich sehr mochte. Ich habe mich auch verliebt.

Stella: Hallo! Ich lebe nun mit dem Kolumbus zusammen und das ist richtig schön. Er füttert mich und verehrt mich. Ich habe mein Glück gefunden. Die Mama mag ich auch, aber ich steige nicht gerne auf den Finger und höre auch nicht, wenn sie mich in die Volliere zurück bringen möchte- das macht nur die Mascha. Mama sagt zu mir " Du bist die richtige Frau für den Kolumbus" Ihr beide paßt zusammen, ihr wollt lieber unter Papageien sein. Einmal war ich für eine Weile im Vogelbauer in der Küche, weil die Mama mit mir alleine "auf den Finger steigen" üben wollte. Hat der Kolumbus nach mir gerufen, ununterbrochen. Und ich habe geantwortet. Mama hat mich dann lachend zurück gebraucht.

Kolumbus und Stella leben jetzt bei Marco und seiner Familie in einer schönen Freivoliere. Ich werde weiter von Beiden berichten.